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Anamnese

holonAG unter der Leitung von Claudia Schwaiger

Beginn: März 2019

AG „Anamnese“ – März bis August 2019

Dozentin:Claudia Schwaiger
Beginn:Freitag, den 01. März 2019
Dauer: 6 Monate
Mindestteilnehmerzahl:6 Teilnehmer
Kosten:35€ / Monat

Jede homöopathische Behandlung steht und fällt mit der Fallaufnahme. Diese AG dreht sich um die richtigen Techniken und Fragen, Stolperfallen und Besonderheiten in der tierhomöopathischen Anamne

Inhaltsbeschreibung der AG, Schwerpunkte und Ziele

Die Grundlage jeder homöopathischen Behandlung ist die Anamnese. Je nachdem wie „gut“ sie gelaufen ist, werden wir als Tierhomöopathen sicher verordnen können.

Schon Hahnemann sagte dazu:

„Der Arzt ist ein echter Heilkünstler, wenn er zweckmäßig und gründlich handelt und folgende Aufgaben beherrscht:
1. Krankheitserkenntnis, Indikation: wenn er deutlich einsieht, was an jedem einzelnen Krankheitsfall im Besonderen zu heilen ist…“
(Auszug aus § 3, Organon 6. Auflage)

Das heißt die Anamnese hilft uns das Ähnliche, das zu Heilende identifizieren zu können. Hierbei gibt es viele Stolpersteine, nicht selten kommt man sich vor als hätte man „Tomaten auf den Augen“. Was können wir als Therapeuten tun, um die Basis einer Behandlung zu optimieren?

In dieser AG Anamnese geht es nicht nur um die Grundlagen, sondern wir werden uns diese Stolpersteine einzeln ansehen. Wir klären Fragen wie „Was ist die richtige Art zu dokumentieren? Soll ich freie Anamnese machen oder doch lieber mit vorgefertigten Unterlagen arbeiten? Welche Möglichkeiten gibt es?“

Aber die Anamnese ist noch weit mehr. Auch Hahnemann legte großen Wert auf gesunde Lebensweise. Erst wenn diese gegeben war, verordnete er. Gerade in der Behandlung unserer Tierpatienten gibt es hier viele Bereiche die gut hinterfragt werden wollen: Ernährung, medizinische Vorbehandlung, Impfungen, Sozialverhalten, Haltung etc.

Dann gehen wir noch einen Schritt weiter und werden uns ansehen, wie wir unser bereits vorhandenes Arzneimittelwissen in einer Anamnese einfließen lassen können ohne den Fall in eine bestimmte „Mittelrichtung“ zu schieben.

Am Ende einer Anamnese ist das Ziel, den roten Faden des Falls gefunden und eventuell unterhaltende Ursachen erkannt zu haben, um dann mit gut gewählten Symptomen die weitere Fallausarbeitung anzugehen zu können.

Ich freue mich auf motivierte und aktive Teilnehmer, aber auch auf stille Mitstreiter, die in die AG nach und nach hineinwachsen. Jeder wie er kann und mag! Lernen tun wir alle!

Anmeldungen gerne direkt im Forum oder per Mail an info(at)tierheilpraktiker-schwaiger.de. Alle weiteren Einzelheiten erhaltet Sie dann per PN oder Mail von mir.

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